theaterelch

Christian Probst

Bern, Schweiz
Kontakt: info@theaterelch.ch


Zuschauerstimmen
RZ - 12.08.2005
BZ - 07.08.2005
BAZ - 07.08.2005
RZ - 05.08.2005
BAZ - 05.08.2005
NZZ - 23.07.2005
TA - 23.07.2005
DRS - 22.7.2005
Der «Bund» - 3.9.2004
Der «Bund» - 14.8.2004
Berner Zeitung - 14.8.2004
DRS - 14.8.2004
DRS - 13.8.2004
Der «Bund» - 12.8.2004
Saemann - 8.2004
20 Minuten - 11.8.2004
DRS - 25.6.2004
Der «Bund» - 25.6.2004
Der «Bund» - 12.6.2004
Berner Zeitung - 11.6.2004
Stadtrat - 10.6.2004
Der «Bund» - 29.5.2004
Der «Bund» - 11.2.2004
Saemann - 1.2004
Der «Bund» - 28.11.2003
20 Minuten - 28.11.2003
Berner Zeitung - 28.11.2003
Saemann - 10.2003
Der «Bund» - 2.9.2003
Thuner Tagblatt - 1.9.2011
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Saemann - Januar 2004

Theater auf dem Friedhof

Im Sommer 2003 wurde sie verboten, im Sommer 2004 wird sie wohl stattfinden können: die Theateraufführung auf dem Bremgartenfriedhof.

Christian Probst, Leiter des Theaters Elch, ist optimistisch: «Im August werden wir voraussichtlich den ‹Ackermann aus Böhmen› auf dem Bremgartenfriedhof inszenieren.» Im letzten Juli hatte die Direktion für Öffentliche Sicherheit der Stadt Bern die Aufführung des spätmittelalterlichen Stücks über Tod und Sterben verboten: Die Aufführung störe die Totenruhe. Probst focht den Entscheid beim Regierungsstatthalteramt an («saemann» 10/03).

Jetzt hat Regierungsstatthalter Alec von Graffenried die Streitparteien zu einem Augenschein an den Theaterort geführt, die Blutbuche im Bremgartenfriedhof. Zwar liegt sein Entscheid noch nicht vor, doch gemäss Probst habe von Graffenried bei der Besichtigung erklärt, die Stadt verfüge über keine juristische Handhabe, die Aufführung zu verbieten. Alec von Graffenried wollte auf Anfrage nicht Stellung nehmen zum laufenden Verfahren. Mit seinem definitiven Entscheid ist im Januar zu rechnen».

Samuel Geiser

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· Tod

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