ein schönes sommerabend-geschenk war die elch’sche aufführung von ackermann & tod. danke für euer engagement! das war eine wunderbare theaterstunde an einem gut gewählten ort, und der text gelangte dank der leistung von schauspielern & musikern direkt und schnörkellos in unsere köpfe und herzen. tat gut und hallt nach...
Marietta Rohner, Zürich (23.07.2005)
Die Aufführung hab ich seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr geniessen können. Da mich
der Tod interessiert, war dies DAS Stück führ mich. Und wie Vieles hatte ich
auch schon gedacht, was der Tod und der Ackermann von sich gaben. Was mich
jedoch völlig in den Bann zog, war die *Kulisse*: dieser fette Karpfen im
Teich, der ab und an die Seerosenblätter bewegte, die landende Ente am Ende
des Stückes, das wellenbewegende Bild, das durch die Scheinwerfer an den
Tujahag gegenüber projiziert wurde....... es war sehr stimmig. ebenso fand
ich die schauspielerische Leistung bemerkenswert. Eine Stunde zu zweit
gestalten, die Spannung zu halten.
Toll diese Thematik so und dort auszudrücken, heute wo man und frau sich
bald wehren müssen, um sterben zu dürfen.
Cornelia Weber, Richterswil (29.07.2005)
Sie haben mir gestern (8.8.05) einen intensiven Theaterabend bereitet. Diese Sprachgewalt von Tepl, wie das durch das Sprechen der beiden Schauspieler zum Leben erweckt worden ist. Dazu die Musik, mal eingreifend-formend, mal untermalend-diskret. Beides grossartig, Kompliment!, und eben die Kulisse der Friedhof am Hörnli.
Herzlichen Dank.
Vielleicht komme ich noch ein zweites Mal.
Karl Meyer, Riehen (9.8.2005)
Das Spiel war sehr eindrücklich und die Worte und Gedanken begleiten mich heute den ganzen Tag und die Fragen: was ist das Leben - was ist der Tod - was ist heute wichtig - was ist unwichtig - wie finde ich immer wieder zum erlösenden "amen". Das Spiel unter dem eindrücklichen Baum, auf dem Friedhof - Bilder, die unvergesslich sind. DANKE. Danke auch den Musikern, die wesentlich zur Stimmung und Verdichtung beigetragen haben. Danke für Euer Engagement!
Rosmarie Kropf, Münsingen (30.8.2005)
Etwas längere Kommentare auf externen Seiten:
http://www.dreyer.ch/log/2005/08/der-ackermann-aus-bhmen
Christian Dreyer, Schoenenbuch
http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1042
Rita Lorenzetti